Segelblog - Multimedia Logbuch

Ein Segel Abenteuer

Wir sind unterwegs! Mit meiner LM26 “Feschberboggs” will ich die Sieben Weltmeere bereisen. In meinem Multimedia-Logbuch halte ich die ganze Reise für dich fest.

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1280 km

zurückgelegt

7 Länder

besegelt

1 Kontinent

entdeckt

2% der Welt

umrundet

Aktueller Beitrag

Alle ein bis zwei Wochen veröffentliche ich hier einen neuen Beitrag im Multimedia-Logbuch. Als solches enthält es spannende Geschichten, Bilder, Videos, Tonspuren und vieles mehr.

Logbuch
Marcel

Logbuch XX – Hafenmanöver in Wien

09:57 – Der Motor ist gecheckt, alle Gegenstände sind verstaut und wir sind bereit für die Weiterfahrt.

Ablegemanöver Nummer 56 seit meinem Aufbruch in Nürnberg. Vor wenigen Minuten hat noch ein größeres Motorboot vor mir angelegt um zu tanken und hinter mir versperrt ein Steg den Weg. Da mein Boot beim rückwärtsfahren durch das Schraubenwasser nach rechts zieht komme ich da wohl nicht vorbei.

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Aber jetzt mal von Anfang an

Logbuch I – Leinen Los!

Wir sind unterwegs! Nach über einem Jahr der Planung, Vorfreude, Zittern, Neuplanung, wieder Vorfreude war es endlich soweit und wir haben die Leinen mit Ziel Schwarzes Meer losgeworfen!

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Logbuch III – Wir stecken fest!

Leine an der Mittelklampe ist bereit? CHECK! Fender hängen draußen? CHECK! Also schön langsam rein in den Hafen. Zur Rechten arbeitet ein Herr des Sportklubs fleißig an seinem Boot, „Guten Tag“! Nach links um die Kurve und da ist auch schon der besagte Anlegesteg an Steuerbord. Oh, direkt vor der Sliprampe, aber der Hafenmeister hat ja bestätigt, dass der Platz für uns mehr als ausreichend ist. Also schön in Ruhe anfahren…

Noch 5m bis zum Steg…

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Logbuch IV – Und was fangen wir jetzt mit der Freiheit an?

Ich bin ja mal gespannt, ob das heute alles klappt, heute ist der Tag auf den ich seit über einem Jahr hingearbeitet habe. Heute fahren wir in die Donau ein.

Ciao Main-Donau-Kanal, auf nimmer Wiedersehen! Schade eigentlich, war doch sehr schön hier. Eigentlich wollte ich nur eine Nacht in diesem „nur ein Kanal“ verbringen, jetzt ist es der vierte Tag. Jeder sagte mir, ich solle schauen, dass ich schnell in die Donau komme, da wäre es schön. Meine Vorfreude steigt, ich könnte ewig hier im Kanal bleiben und dort im Fluß ist es noch viel schöner?

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Logbuch V – Jeden Tag ein erstes Mal

Ich keuche wie ein alter Mann. Ungefähr acht oder neun mal bin ich jetzt zwischen meinem Boot und dem roten Buzzer hin und her gerannt. Noch dazu wird der Weg über die vom Kanalwasser glitschige Leiter jedes mal ein gutes Stück weiter.

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Logbuch VI – 2411! Ein Meilenstein oder erst der Anfang?

2 Jahre, 7 Bücher und unzählige Forumseinträge später hat man dann sein gesamtes Erspartes für ein Boot ausgegeben, Freunde, Familie und den Job vernachlässigt um dieses umzubauen, seine Seele in der lokalen Bootsschule gegen Wissen und Erfahrung getauscht und all das zusammen mit dem eigenen Leben in 10 Schleusen riskiert.
Kurzum, wir haben es geschafft, vor uns liegt die Donau!

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Logbuch IX – Bordroutine

Das leichte Rauschen des am Rumpf vorbeiströmenden Wassers mischt sich beinahe übergangslos mit der Geräuschkulisse des Berufsverkehrs. Zum zweiten Mal öffne ich meine Augen hier an diesem Ort, es ist bereits hell. Durch das Fenster ist die Brücke der Hauptstraße zu erkennen, dahinter der Umriss dieser tollen Stadt. Hier könnte man es länger aushalten, die alten Bauwerke, pulsierendes Leben in den Parks, idyllische Fahrradwege und ein Anleger zwischen all dem. Aber es ist an der Zeit weiterzufahren, denn wer weiß schon, was wir hinter der nächsten Donauwindung finden werden.

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Logbuch X – Passau, ein Donaumärchen

Einst lebte ein Jüngling mit goldenem Schopfe, der beschloss die Donau zu befahren. Er war schon einige Monde unterwegs auf der Suche nach neuen Ländereien, unbekannten Speisen und fremden Kulturen. Man nannte ihn Lord Wasserwanderer von Mittelfranken.

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Logbuch XII – Sommer, Sonne, Schlögen

Das schöne an Schlögen ist die tolle Community. An den Stegen Tümpeln sich die Dauerlieger und auch Wanderfahrer schauen gerne im idyllischen Hafen vorbei. So auch die Poseidon, die kurz nach unserer Ankunft am 2. Juni hier festgemacht hat. Dieter ist mit ihr mittlerweile im Schwarzen Meer angekommen und hat seine Erfahrungen und Gedanken ebenfalls in einem Blog niedergeschrieben. Außerdem steht er mir auch immer für einen Rat zur Verfügung, danke Dieter.

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Logbuch XIII – Hinter der Schlögener Schlinge

Ja es geht wieder los. Heute mal begleitet von meiner Schwester Marline und meinem Neffen Jonas werfen wir um 10:12 Uhr endlich wieder die Leinen los. Angereist sind wir bereits gestern, um das SUP und die Räder wieder an Bord zu verstauen, Wasser und Lebensmittel zu bunkern und das Boot gründlich zu reinigen. Der Dieseltank und die Batterien sind voll, wir haben bezahlt und uns verabschiedet. Einer Weiterfahrt steht also nichts mehr im Wege und wir können endlich rausfinden, was es hinter der Schlögener Donauschlinge zu entdecken gibt.

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Logbuch XV – So war das aber nicht geplant…

Wetter: Bewölkt und grau mit ab und zu mal 10 Minuten ohne Regenschauer.

Personen an Bord: Drei, mein Neffe Jonas, meine Schwester Marline und ich.

Der Plan: Das schlechte Wetter nutzen um Strecke zu machen.

Das Ziel: Grein – Laut Revierführer ein beschauliches Städtchen mit tollen Restaurants und der besten Eisdiele überhaupt. Na dann: „Leinen los!“

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Logbuch XVIII – Von Raubrittern und anderen Halunken – Die Wachau​

Fahrende Händler meiden die Ufer des Donautals um doch beim Wasser holen von Dieben überrascht zu werden…

Raubritter versenken dicke Ketten quer der Donau um sie im richtigen Moment empor zu ziehen und vorbeifahrende Schiffe zu kapern…

Selbst der Teufel plante hier eine Mauer zu errichten um alle umliegenden Kirchen zu überfluten und konnte nur vom dritten Schrei eines Hahnes gestoppt werden…

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Logbuch XIX – Kriemhilds Reise

Getrieben von Habgier und Rache zog einst eine Königin los, um das Heiratsangebot des Hunnenkönigs Etzel anzunehmen.
Vom Rhein zog der Brautzug über alte Römerstrassen bis in die Donau wo er in der Residenz des Königinnenonkels Bischof Pilgrim rastete um anschließend weiter Flussabwärts bis in die Wachau zu reisen.

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Logbuch XX – Hafenmanöver in Wien

09:57 – Der Motor ist gecheckt, alle Gegenstände sind verstaut und wir sind bereit für die Weiterfahrt.

Ablegemanöver Nummer 56 seit meinem Aufbruch in Nürnberg. Vor wenigen Minuten hat noch ein größeres Motorboot vor mir angelegt um zu tanken und hinter mir versperrt ein Steg den Weg. Da mein Boot beim rückwärtsfahren durch das Schraubenwasser nach rechts zieht komme ich da wohl nicht vorbei.

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