Logbuch XX – Hafenmanöver in Wien

09:57 – Der Motor ist gecheckt, alle Gegenstände sind verstaut und wir sind bereit für die Weiterfahrt.

Ablegemanöver Nummer 56 seit meinem Aufbruch in Nürnberg. Vor wenigen Minuten hat noch ein größeres Motorboot vor mir angelegt um zu tanken und hinter mir versperrt ein Steg den Weg. Da mein Boot beim rückwärtsfahren durch das Schraubenwasser nach rechts zieht komme ich da wohl nicht vorbei.

Logbuch XIX – Kriemhilds Reise

Getrieben von Habgier und Rache zog einst eine Königin los, um das Heiratsangebot des Hunnenkönigs Etzel anzunehmen.
Vom Rhein zog der Brautzug über alte Römerstrassen bis in die Donau wo er in der Residenz des Königinnenonkels Bischof Pilgrim rastete um anschließend weiter Flussabwärts bis in die Wachau zu reisen.

Logbuch XVIII – Von Raubrittern und anderen Halunken – Die Wachau​

Fahrende Händler meiden die Ufer des Donautals um doch beim Wasser holen von Dieben überrascht zu werden…

Raubritter versenken dicke Ketten quer der Donau um sie im richtigen Moment empor zu ziehen und vorbeifahrende Schiffe zu kapern…

Selbst der Teufel plante hier eine Mauer zu errichten um alle umliegenden Kirchen zu überfluten und konnte nur vom dritten Schrei eines Hahnes gestoppt werden…

Logbuch XVII – Wer sind diese Menschen?

Am Abend hatten wir noch Besuch und einen tollen Abend mit neuen Freunden.

Herausgekommen ist dieses etwas andere Format des Donau-Logbuchs veröffentlicht in der Zeitschrift „Neues Logbuch“

Logbuch XVI – Wandern zu Wasser und zu Berg

ist Donnerstag, der 5. August 2021. Auch für heute ist es bewölkt und regnerisch gemeldet aber der Nebel verzieht sich und die Crew der Feschberboggs ist positiv gestimmt und bereit für einen fantastischen Tag.

Logbuch XV – So war das aber nicht geplant…

Wetter: Bewölkt und grau mit ab und zu mal 10 Minuten ohne Regenschauer.

Personen an Bord: Drei, mein Neffe Jonas, meine Schwester Marline und ich.

Der Plan: Das schlechte Wetter nutzen um Strecke zu machen.

Das Ziel: Grein – Laut Revierführer ein beschauliches Städtchen mit tollen Restaurants und der besten Eisdiele überhaupt. Na dann: „Leinen los!“

Logbuch XIV – Haarig, Herzlich, Holzig

“KLICK” … Ich wundere mich noch kurz über das Geräusch und schon entfährt mir ein stummer Schrei und jede Zelle meines Körpers zieht sich zusammen. Es ist passiert…

Logbuch XIII – Hinter der Schlögener Schlinge

Ja es geht wieder los. Heute mal begleitet von meiner Schwester Marline und meinem Neffen Jonas werfen wir um 10:12 Uhr endlich wieder die Leinen los. Angereist sind wir bereits gestern, um das SUP und die Räder wieder an Bord zu verstauen, Wasser und Lebensmittel zu bunkern und das Boot gründlich zu reinigen. Der Dieseltank und die Batterien sind voll, wir haben bezahlt und uns verabschiedet. Einer Weiterfahrt steht also nichts mehr im Wege und wir können endlich rausfinden, was es hinter der Schlögener Donauschlinge zu entdecken gibt.

Logbuch XII – Sommer, Sonne, Schlögen

Das schöne an Schlögen ist die tolle Community. An den Stegen Tümpeln sich die Dauerlieger und auch Wanderfahrer schauen gerne im idyllischen Hafen vorbei. So auch die Poseidon, die kurz nach unserer Ankunft am 2. Juni hier festgemacht hat. Dieter ist mit ihr mittlerweile im Schwarzen Meer angekommen und hat seine Erfahrungen und Gedanken ebenfalls in einem Blog niedergeschrieben. Außerdem steht er mir auch immer für einen Rat zur Verfügung, danke Dieter.

Logbuch XI – Mit fünf Sch……‘s ab nach Österreich ??

Schon immer war ich ein großer Österreich-Fan, die Landschaft, die Leute, die Gelassenheit, einfach toll. Während meiner Zeit als Außendienst-Techniker war ich unzählige male in diesem Land und doch ist es etwas besonderes. Es ist wieder ein erstes Mal, die erste Einreise auf dem Wasser.